Maßgeschneiderte Abendkleider – nach allen Regeln der Kunst aufs Parkett gebracht

Am Tag aller Tage den besonderen Anlass mit einer eleganten Abendrobe zu begehen, erfordert eine gute Planung. Eine große Rolle spielt hierbei die Etikette. Denn bereits der kleinste Fashion-Fail hat die Power, die Wirkung des elitären Festgewandes in den Schatten zu stellen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Etikette bei verschiedensten Anlässen unterschiedliche Kleiderordnungen zulässt. Nicht selten fragen sich Trägerinnen, welche Kriterien es in welchem Fall konkret zu beachten gilt. Werden einige grundsätzliche Aspekte berücksichtigt, lässt sich der ein oder andere Fauxpas im Stil-Segment gekonnt umgehen.

Dresscodes – zu jedem Anlass das passende Abendkleid

Die Dresscodes, bei denen ein elegantes Abendkleid zum Einsatz kommen darf, lauten:

  • Informal
  • Cocktail
  • Black Tie
  • White Tie

Informal Dresscode

Abendveranstaltungen, bei denen es etwas legerer zugehen kann, erfordern keine Gala-Robe, sondern ein Kleid mit eleganter Attitüde, welches durchaus über dem Knie enden darf. Der informelle Dresscode entspricht maßgeblich dem geschäftlichen Dresscode Business Attire, der einen gepflegten, aber legereren Auftritt wünscht.

Cocktail Dresscode

Der ebenfalls wenig zwanghafte Cocktail Dresscode erscheint hin und wieder in den Einladungskarten zu kultivierten Partys und sieht für Frauen das liebgewonnene “Kleine Schwarze” vor. Soll das Outfit etwas auffälliger daherkommen, eignet sich hierfür auch ein knielanges Cocktailkleid.

Black Tie

Mit dem konservativen und sehr eleganten Dresscode werden Frauen aufgefordert, ein langes Abendkleid zu tragen, welches sich in seinem Design jedoch sehr schlicht zeigt. Große Musterungen oder peppige Farben gelten als verpönt und sollten durch ein unifarbenes, gedecktes Modell ersetzt werden.

White Tie

Die Crème de la Crème in Sachen Dresscode verlangt Etikette auf den i-Punkt und ist lediglich für höchstelitäre Anlässe wie einen Ball oder ein Bankett vorgesehen. Hierbei ist die Bodenlänge des Abendkleides obligatorisch und geht mit neutralen Farbtönen wie Schwarz oder Weiß einher. Ergänzend können Handschuhe getragen werden.

Kauf eines Abendkleides – Details, die dafür sorgen, dass der Stil gewahrt bleibt

Grundsätzlich ist es zu empfehlen, dass der Stil des Abendkleides zur jeweiligen Trägerin passt. Eine zierliche Person kann in einem pompösen Prinzessinnenkleid “verloren” gehen. Umgekehrt wirkt es wenig attraktiv, wenn sich eine Frau mit üppigeren weiblichen Rundungen in ein Kleid zwängt, welches im Meerjungfrauen-Stil gearbeitet ist. Ein Modell, das die Proportionen vorteilhaft in Szene setzt, ist in jedem Fall eine hervorragende Wahl.

Darüber hinaus lautet das Credo in Sachen nackter Haut “weniger ist mehr”. Ein Beinschlitz, Rückenausschnitt oder tiefes Dekolleté sollte gut sitzen und nicht zu viel preisgeben. Für den Black Tie und White Tie Dresscode ist das Tragen einer nudefarbenen Strumpfhose obligatorisch. Sie sollte zum jeweiligen Hauttyp passen, natürlich wirken und transparent sein. Auf diese Weise zaubert sie einen ebenmäßigen Teint. Bei der Unterwäsche ist es empfehlenswert, nahtlose und formgebende Wäsche im Hautton zu tragen.

Damit das Abendkleid die gewünschte Wirkung entfaltet, ist ein Blick auf die Schuhe essenziell. Schon bei der Anprobe des maßgeschneiderten Abendkleides sollten die Schuhe für den jeweiligen Anlass an Bord sein und zum Abstecken getragen werden. So lässt sich sicherstellen, dass der Saum des Kleides die perfekte Länge hat und das Kleid einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

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